Das vor allem Menschen den Entwicklungsländern vielfach unvorstellbar arm sind, ist bekannt.Doch in Manila kennt selbst Armut noch eine Steigerung:
 
 
Diese Bilder klagen an, setzen Verzweiflung ins Bild, machen Traurigkeit und Hilflosigkeit sichtbar. Sie lassen erahnen, dass wir etwas in dieser Situation zu tun haben, dass letztlich wir selbst es sind, die diese Wunden zugefügt und unter der Verwundung der Erde leiden, dass die künstlerische Abstraktion nicht ohne die Konkretisierung und den Bezug zum eigenem Verhalten bleiben kann.
 
Doch auch hier wurde der Philger e.V. bisher erfolgreich tätig:
 
Noel war unser erstes Kind, das wir operieren lassen konnten.Noel hat sich als Kind geweigert auf die Straße zu gehen.Er traute sich nur im dunkeln,die Hütte zu verlassen,da andere Kinder ihn hänselten,wenn sie Ihn sahen.So und nicht anders werden es wohl auch die anderen Kinder,die hier abgebildet sind erlebt haben...

Angelica ist nach der  3. OP ein sehr lustiges und aufgewecktes Mädchen geworden.
 
Bryan hat die Herzoperation gut überstanden und kann jetzt ein neues Leben anfangen. Die 12.000 Euro haben sich gelohnt. Sie haben Ihm das Leben gerettet.
 
 
Francis Telles brauchte nur 2 mal operiert werden und sieht heute sehr hübsch aus.
 
Mabel Lilantol - nach drei Operationen ist sie angekommen in einem Leben in Gesundheit, Normalität und der Aussicht auf ein Dasein mit Chancen.  
 
   So sieht Nelvin Velliza heute aus.  

 

 
Jon-Jon, einem jugendlichen Tänzer von Pater Beltrans Tanzgruppe, musste 6 mal an seinem zertrümmertem Bein operiert werden. Der PHILGER e.V. beteiligte sich an den Genesungskosten.
 
  Reah die nicht nur im Gesicht entstellt war, sondern auch noch einen Klumpfuss hatte, konnten wir mit einer Operation helfen.  
 
Cecile Tuvqueza  
  Felecimo Gabinete traute sich bis zur Operation nur Nachts aus seiner Hütte  
 
Gemma Bautista 
     
 
Guillermo Cruz
     
 
  Jushua Rosales   
 
Renegie Nationales  
 
  Mylles De La Cruz   

 

  Carla Caparas   
 
Helin Torres  

 

Junie Tambai

 

  Jushua Tuvqueza  

 

 Mylles del Rosario

 

  Rachel Garcia   

 

  Gilbert Sarita   
Kim Carpio
     
 
Edalen Dalida hatte nur noch 20% Sehkraft
     
 
Marites Reyes
     
 
Angel Gumangan
 
 
 James Ventura 
 
Joebert Lopez
 
Kendal Mariano
 
Lerma Ramos
     
 
Tihany Andalicio hatte nur noch 25% Sehkraft
   
 
Rex Del Rosario kann nun ohne die Hänseleien am Leben der Anderen teilnehmen.
     


Christian Josh, 12 Jahre alt, der Probleme mit seinen Hoden hatte war 6 Monate in Manila und wurde doch nicht operiert, weil er, wie viele Kinder auf den Philippinen zuerst Lungenkrank war und konnte daher nicht sofort operiert werden. Als er operiert werden konnte, kam auf den Philippinen der strenge Lockdown und die Betten waren alle mit Coronakranken belegt. Ende September musste Christian Josh Manila verlassen, aber leider ohne die Hodenoperation.
 
                                                         
Nun konnte er Ende Oktober endlich in Roxas, in der Provinz Capiz, 3 Stunden mit dem Jeepnie von Jamindan entfernt, an seinen kranken Hoden operiert werden. Er ist wohlauf und möchte sich mit seinen Eltern herzlichst bei all den Sponsoren und beim PHILGER e.V bedanken. Alles zusammen hat ca. 1400 € gekostet.
 
Sanya  Rose Mendez  
 
So sehr wir uns auch über unsere bisherigen Erfolge freuen, so sind sie für uns jedoch auch Ansporn und Verpflichtung für unsere zukünftige Arbeit:

Hasenscharten, Wolfsrachen und andere Behinderungen sind auf den Philippinen nicht weiter verbreitet als in Deutschland. Doch während in Deutschland die Kinder so schnell wie möglich nach der Geburt operiert werden, wachsen auf den Philippinen die Kinder der Armen mit diesen Mißbildungen auf, da ihnen selbst das Geld für den Eigenbeitrag (Antrag auf Armenhilfe) für derartige Operationen fehlt.

Hier setzt die Hilfe des PHILGER e.V. an, um vor Ort den Kindern eine Operation zu
gewährleisten. Eigenbeitrag und Folgekosten werden durch den Verein übernommen.
 
  Kris Villasis ist unser aktuelles Problemkind. Es leidet an Hydrocephalus. Dies ist eine krankhafte Erweiterung der mit Liquor gefüllten Flüssigkeitsräume des Gehirns.  
 Es wird auch Wasserkopf oder, veraltet, Gehirnwassersucht genannt. Hirnfehlbildungenn und Hirnblutungen sind häufig mit der Entwicklung verbunden. Bei erhöhtem Hirndruck muss eine frühestmögliche Entlastung durch operative Liquorableitung durchgeführt werden.Eine zufriedenstellende medikamentöse Langzeitbehandlung des Hydrocephalus gibt es bis dato nicht.
 
Auf ein Wort:
 
Bitte schauen Sie nicht weg...
 
...wir tun es auch nicht.
 
Wir, das sind eine Gruppe Menschen im deutsch/philippinischem Freundschaftsverein Philger e.V., die ihre Augen nicht verschließen vor der Not der Menschen in Manila.

Und bedenken Sie, jede noch so kleinste Unterstützung lindert große Not !
 
Spendenkonto für den Verein Philger e.V. in Oberhausen
 
Bank im Bistum Essen eG :
IBAN: DE72360602950076080011
BIC:GENODED1BBE
 
Natürlich dankt der Verein Philger e.V. allen Spendern, denn wir meinen, wie an anderer Stelle gesagt, dass jede Spende zählt. Wie auf anderer Ebene fünf Finger eine Faust bilden, so summieren sich hier 10 x 10 Cent zu 1,00 € und 10 x 10 € zu 100,00 € und bilden eine "starke" Hilfe.

Wir danken der alten Dame, die ihre letzten 55 Cent aus ihrem Portemonnaie gab, wie auch der Familie, die seit Jahren 500,00 Euro zu Weihnachten spendet und natürlich all denen, die irgendwo dazwischen liegen.
Und wir danken allen denen, die wir hier nicht erwähnt haben, auch von den Kindern, denen geholfen werden konnte,              
                                                           Vielen Dank
 
 

 

©_Andreas_Rybacki